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+++ WEIHNACHTSAKTION +++

Coupons Weihnachten 2018

 

Hier ist er - Ihr persönlicher Adventskalender mit vielen wunderschönen Aktionen, die wir uns für Sie ausgedacht haben. 

Wir haben ihn ab sofort für Sie bei uns hinterlegt! 

 

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OH GRAUS, NE LAUS'...

kindergarten

 

 

Vor allem Kindergarten- und Grundschulkinder stecken oft ihre Köpfe zusammen! Kopfläuse gibt es bereits solange, wie es Menschen gibt. Forscher haben sie und ihre Eier zum Beispiel auf einer 4000 Jahre alten Mumie gefunden. Sie sind grundsätzlich harmlos. 

 

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Wir beraten Sie gerne! 

 

 

AUGENBLICK MAL!

auge

 

 

Häufige Bildschirmarbeit kann eine Austrocknung der Augen zur Folge haben. Denn lange Computerarbeit, häufige Handynutzung oder Fernsehkonsum belasten die Augen. Da bei diesen Tätigkeiten wesentlich seltener geblinzelt und damit auch das Auge schlechter benetzt wird, kann such daraus ein trockenes Auge (sicca syndrom) entwickeln. Optimale Hilfe: medizinische Augentropfen (Artelac, Hylocomod), regelmäßige Pausen, Augengymnastik und ganz wichtig: Viel blinzlen. 

 

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Wir beraten Sie gerne! 

 

 

SOMMERSCHÖN, RUNDUM GESUND UND FÜR IMMER JUNG?

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Von Karotte bis Kardamom - Für gesunde Ernährung gibt es kein Patentrezept!

Sowohl im Internet als auch in verschiedenen Zeitungen bewerben immer mehr selbst ernannte Ernährungsexperten verschiedene Ernährungsformen als die gesündeste oder die beste. DAS gesunde Essen für ALLE gibt es nicht. Jeder von uns bringt andere Voraussetzungen und Vorlieben mit. Die grundlegenden Schlagworte einer geeigneten Lebensmittelauswahl sind „abwechslungsreich“, „natürlich“ bzw. möglichst „wenig industriell verarbeitet“. Sorgen Sie für viel Abwechslung auf dem Speiseplan, denn jedes Lebensmittel enthält andere essentielle Nährstoffe. Bevorzugen Sie regionale, saisonale, hochqualitative Produkte und kaufen Sie auf dem heimischen Markt oder lokalen Anbietern. Denn dadurch vermeiden Sie versteckte Zutaten wie Zucker, Salz und gehärtete Fette sowie unnötige Zusatzstoffe.

Fragen Sie bei uns nach.

Wir beraten Sie gerne! 

 

 

ACHTUNG - DIE ZECKE KOMMT!

zecken

Sieben Irrtümer: 

1. Zecken beißen - Nein, sie stechen!

2. Nur Süddeutschland ist Risikogebiet - FSME wird hauptsächlich in Süddeutschland übertragen, aber Borreliose wird von  20% aller Zecken in ganz Deutschland übertragen.

3. Zecken sind nur im Sommer aktiv - Nein, Zecken sind bereits ab 5 Grad aktiv!

4. Nur im Wald herrscht Zeckengefahr - Nein, auch dauerhaft beschattete Wiesen und Büsche sind ein beliebter Lebensraum für Zecken.

5. Zecken sollten herausgedreht werden - Nein: Langsam und gerade herausziehen, nach der Behandlung gründlich desinfizieren. 

6. Zecken sollen ins Labor geschickt werden - Nein, das ist nicht sinnvoll. Selbst wenn Zecken infiziert sind, bedeutet das nicht, dass sie auch die Erreger übertragen. 

7. Es gibt keinen verlässlichen Zeckenschutz - Nein, es gibt eine Reihe gut wirksamer Präparate; auch die Kleidung kann imprägniert werden. Zum vollständigen Schutz gehört auch immer gutes Schuhwerk! 

Sagen Sie den Parasiten den Kampf an mit Frontline spot-on effektiver Zecken- und Flohschutz für Hunde und Katzen - einfache und gut verträgliche Anwendung mit dem bewöhrtem Wirkstoff Fipronil.



Fragen Sie bei uns nach.

Wir beraten Sie gerne! 

 

 

Lactobazillus

lactobazillus

Wir verzehren sie täglich, als Sauerteigbrot mit Käse oder Salami, im Joghurt oder in Form von Sauerkraut, roter Beete, eingelegten Gurken oder Oliven. Laktobazillen sorgen dafür, dass Lebensmittel länger haltbar sind, schützen nicht nur Neugeborene vor Krankheitserregern und übernehmen im weiteren Lebensverlauf wichtige Aufgaben; Sie schützen uns vor Krankheiten, indem sie unsere Schleimhäute va im Darm und in der Vagina besiedeln und für ein gesundes Milieu sorgen.

 Wollen Sie mehr über den Darm und Ihre Gesundheit wissen?

Wir erklären Ihnen das Wichtigste, vermitteln einen Überblick über die Verdauung und das Immunsystem, geben Ihnen praktische Tipps für eine gesunde Ernährung und Hilfen für die richtige Umsetzung.

Fragen Sie bei uns nach.

Wir beraten Sie gerne! 

 

 

Den Pollen ein Schnippchen schlagen

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Heuschnupfen und Allergien sind Reaktionen des Körpers auf eigentlich harmlose Substanzen. Tränende Augen, laufende oder verstopfte Nase und juckende Augen sind lästig und manchmal fühlt man sich dabei auch richtig krank.

Ungefähr bei 30% der Deutschen läuft das Immunsystem zeitweise Amok. Die Palette der auslösenden Substanzen ist groß, von Hausstaubmilben bis zu Nahrungsmitteln. Ebenso vielfältig sind die Symptome: Hautausschläge, Schnupfen, Asthma…Doch da, wo sich die Beschwerden äußern, ist meist die Ursache nicht zu finden. Denn die größte Kontaktfläche der Allergene liegt im Darm. Nicht nur die Vertreter der körpereigenen Bakterien sorgen für Schwung im Immunsystem. Auch frühkindliche Infekte scheinen das Allergierisiko zu senken. Das ist auch der Grund, warum Kinder in ärmeren Regionen seltener an Allergien erkranken als in Industrienationen. Übertriebene Hygiene steigert das Allergierisiko. Der mikrobiellen Immunsteigerung kann auch mit der Gabe von Bakterienpräparaten nachgeholfen werden. Dies wurde erst kürzlich wieder in Studien bewiesen. Lassen Sie sich beraten und fragen Sie bei unseren Spezialisten nach!

 

Wir beraten Sie gerne! 

 

 

Esspausen & Intervallfasten

Newsletter Mann

8 Stunden essen und 16 Stunden pausieren. Das sogenannte Intervallfasten liegt voll im Trend. Die Vorteile für die Gesundheit können groß sein; es soll dem Blutdruck helfen, die Stimmung verbessern und besonders die Verdauung normalisieren. Wer zum Beispiel ab 16.00 Uhr nichts mehr isst, unterstützt seine biologischen Regenerationsprogramme. Denn Fasten greift in den gesamten Stoffwechsel ein. Körpereigene Hormonsysteme, die bei der Regulation von Hunger und Sattheit von Bedeutung sind, können bei kontinuierlichem Essen chronisch übersteuern. Kreist das Verdauungshormon Insulin bis Mitternacht im Blut, weil man spät noch gegessen hat, werden die Schlaf- und Regenerationshormone Somatotropin und Melatonin ausgebremst. Der gesunde Schlaf, verdauliche Reinigungsprogramme und somit der natürliche Rhythmus werden gestört.

Wie mit vielen Dingen im Leben. Eigenversuch macht klug.

Wir beraten Sie zum gesunden Abnehmen!

Buchtipp: Warum ein leerer Magen gesund macht von Prof. Dr. Dr. Claus Muss.

 

Wenn der Rachen rot sieht!

Halsschmerzen

 

Taucht das Kratzen und Brennen im Hals im Rahmen einer Erkältung auf, so verschwinden die Beschwerden meist nach wenigen Tagen wieder. Unangenehm ist es trotzdem.
Die hartnäckigen und zähen Erreger tummeln sich oft in unserer Umgebung: Auf Türklinken, Telefonhörern und Computertastaturen ebenso wie auf Haltegriffen in öffentlichen Verkehrsmitteln und Handläufen von Rolltreppen. Wer sich also an einem belasteten Haltegriff festhält und danach ins Gesicht fasst, läuft Gefahr, dass die Erreger über die Schleimhäute von Mund und Nase in den Körper eindringen.
Sieben gute Tipps gegen Halsweh:
Viel trinken: Wichtig ist es, die Rachenschleimhaut feucht zu halten.
Gurgeln mehrmals am Tag mit Salbeitee. Salbei verfügt über entzündungshemmende Eigenschaften. Alternativ kann man auch mit Salzwasser oder Kamille gurgeln. (Kamillosan oder Emser Salz -das brennt nicht auf Nase und Mundschleimhaut)
Rauchen stoppen und verqualmte Räume meiden.
Luft befeuchten. Gegen sehr trockene Heizungsluft helfen Wasserschalen auf der Heizung oder spezielle Raumluftbefeuchter.
Halswickel machen: therapiebegleitend können heiße oder kalte Wickel den schmerzenden Hals besänftigen. Der Klassiker sind der kühle Quark- und der warme Kartoffelwickel.
Vereinbaren Sie Ihren individuellen Termin mit Wickelexpertin Christiane Drexler unter Telefon oder whatsapp 07362/96340.
Bonbons lutschen: Wer Halspastillen lutscht regt die Speichelbildung an und befeuchtet die Schleimhäute. Das allein ist schon Balsam für den entzündeten Rachen.
Optimal sind Halspastillen mit desinfizierenden, beruhigenden, feuchthaltenden Bestandteilen. (Dobendan direkt)

Wir beraten Sie gern.

Gesundheit im Alter mit Beratung von Guyot Apotheke

Mehr Energie durch Entsäuerung!
Jetzt ist es auch wissenschaftlich belegt.

Basische Mineralstoffe erhöhen die Pufferkapazität. So kann der Energiestoffwechsel in der Zelle aktiviert werden!

Unser Körper ist ein chemisches Wunderwerk, das für Vitalität und Wohlbefinden stimmige Rahmenbedingungen braucht. Und dazu gehört ein pH-Wert des Blutes von 7,35 bis 7,45. Ist der pH Wert leicht ins Saure verschoben, so spricht man von latenter Azidose oder chronischer Übersäuerung.

Da der Körper über verschiedene Puffersysteme verfügt, wird der pH-Wert normalerweise konstant gehalten. Niere und Lunge sind an der Regulation beteiligt, die Niere kann direkt Säure ausscheiden und damit den Säure-Basen-Haushalt entlasten. Die Lunge sorgt über die Atmung und durch Abatmen von Kohlendioxid ( CO2) für eine kurzzeitige Stabilisierung des pH Wertes.

Um die Pufferkapazität zu erhalten, müssen sich die Puffersysteme regelmäßig regenerieren, denn die für die Stoffwechselvorgänge lebensnotwendigen Enzyme können nur bei optimalen pH Werten richtig arbeiten. Kommt es zu Abweichungen, so können Stoffwechselvorgänge nicht mehr richtig arbeiten und und es kann zu Funktionsstörungen der Organe kommen.

Der Mangel an Bewegung, Alter und damit verminderte Nierenfunktion stehen mit vielen gesundheitlichen Beschwerden in Verbindung. Bewegung stärkt unseren Organismus und regt unseren Kreislauf an. Im Alter lässt die Fähigkeit der Niere nach, Säuren auszuscheiden. Daher ist für den Energiehaushalt aller und besonders auch älterer Menschen ein stabiler Säure-Basen-Haushalt eine wichtige Voraussetzung.

Müdigkeit und Erschöpfung sind oft ein Warnsignal einer Übersäuerung.

Eine fett-und eiweißlastige Kost führt zu einer Erschöpfung der Pufferkapazitäten.Große Mengen Ammoniak müssen entgiftet werden, die Bikarbonatspeicher Knochen und Zähne unseres Organismus erschöpfen sich.
Deshalb ist in diesen Fällen die Ergänzung von Basenpräparaten eine sinnvolle Therapieoption.
Werden Basenpräparate über eine Zeitrum von 2-3 Monaten eingenommen, so können die Bedingungen für reibungslos verlaufende Stoffwechselvorgänge im Körper wiederhergestellt werden.
Doch Vorsicht! Basenpräparat ist nicht gleich Basenpräparat!
Es gibt organisch gebundene Mineralstoffe (Citrate) und anorganisch gebundene ( Carbonate und Bicarbonate).
Citrate binden im Organismus äquimolare Mengen an Säuren (H+) und unterstützen so den Säureabbau im ganzen Körper langsam und schonend.Dabei kann ein Citratmolekül 3 Säuremoleküle binden. Präparate wie GA Magnesiumcitrat (guyotapotheken) oder Säure-Basen-ballance von Leichter Leben oder Basics sind optimal. Citrate sind gut magenverträglich und puffern nicht die wichtige Magensäure ab, sondern werden direkt im Dünndarm gelöst und resorbiert.. Sie sind magensaftresistent und haben eine sehr gute Bioverfügbarkeit.

Anorganische Bicarbonate sind meist billiger und lösen sich bereits im Magen auf:
Sie reagieren dort mit der Magensäure, zerfallen in Wasser und Kohlendioxid. Die Basenwirkung findet also im Magen statt, wo hier doch eigentlich ein saures Milieu zur Verdauung und Zerstörung von schädlichen Stoffen essentiell ist!
Wird die Magensäure neutralisiert, reagiert der Magen spontan mit vermehrter Produktion von Magensäure. Um Nachproduzierten zu können, muss der Körper Biokarbonat ans Blut abgeben. Es kommt zu einer Basenflut. Das entstandene CO2 führt zu vermehrtem Aufstoßen.

Mit einem kleinen Säure-Basen-Test können Sie schnell feststellen, ob Sie übersäuert sind :
Wieviel Obst und Gemüse essen Sie täglich?
Wie oft in der Woche essen Sie Fleisch?
Wie oft essen Sie Fisch ?
Wie oft essen Sie Wurst?
Wieviel Milchprodukte essen Sie täglich?
Haben Sie viel Stress? Beruflich oder privat? Psychisch oder körperlich?

Wer im Verhältnis zu seinem Obst und Gemüsekonsum viel Fleisch, Fisch und Milchprodukte isst, läuft Gefahr übersäuert zu sein. Messen Sie Ihren Urin-pH-Wert mit den Leichter Leben Teststreifen!
Wir geben Ihnen Tipps zur basischen Ernährung, vereinbaren Sie einen Termin mit Apotheker Stephan oder Eva Guyot.

 

Gesundheit im Alter mit Beratung von Guyot Apotheke

In Balance bleiben
Viele Menschen leiden unter Schwindel.

Im Alter nehmen die Störungen des Gleichgewichtssystems noch einmal deutlich zu. Jetzt gilt es, schnell und effektiv zu handeln.

Häufig,vor allem im Alter, leiden die Menschen an chronischem Schwindel. Über 50% der über 75-jährigen sind davon betroffen. Aufgrund des Handicaps werden die Betroffenen unsicher, ziehen sich zurück und verlieren dadurch oft auch noch den Anschluss an ihre sozialen Kontakte.

Das Gleichgewichtsorgan im Innenohr, die Augen und die Rezeptoren in Muskeln, Gelenken und Fußsohlen sorgen dafür,dass das Gehirn ständig Meldung über die Lage des Körpers im Raum erhält. Menschen bleiben im Gleichgewicht, wenn alle Bestandteile des Systems funktionieren und das Gehirn ständig Meldungen über die Lage des Körpers erhält und die Komponenten effizient verarbeitet werden. Voraussetzung für das Funktionieren des Gehirns ist dessen gute Durchblutung. Allerdings lässt im Alter leider die Funktion der 5 Sinnesorgane, aber vor allem des Gleichgewichtsorgans, nach und das Gehirn ist nicht mehr in der Lage, die Informationen richtig zu verarbeiten.

Entgegen den Vorstellungen der Schwindelpatienten hilft Bewegung, denn das Gehirn muss lernen, die durch Alter oder Krankheit veränderten Informationen wieder richtig zu bewerten. Eine Verordnung für ein Gleichgewichtstraining oder tägliche Bewegung und praktische Übungen sind hier genau richtig. Zusätzlich ist die Einnahme eine Gingko-Präparates sehr hilfreich.

Wir beraten Sie gern.

Gesundheit im Alter mit Beratung von Guyot Apotheke

Obst ist gesund -
am besten vormittags essen

Gesund essen bedeutet nicht, dass Sie nur von Karotten und Äpfeln leben müssen. Im Gegenteil – genießen Sie die Vielfalt. Wählen Sie nährstoffreiche, eher kalorienarme Lebensmittel, bevorzugen Sie Pflanzliches und wechseln Sie regelmäßig die Zutaten. Damit tragen Sie dazu bei, sich ausgewogen zu ernähren und dem Körper die wichtigsten Nährstoffe in ausreichender Menge zu sichern.